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Inspiration zum monatlichen Tag der emotionalen Achtsamkeit - neu zum 29. Juli 2020


Eine sommerliche Einladung zum Tag der emotionalen Achtsamkeit: 

Nimm dir Zeit und denke einmal nach über die "Kraft des Fehlers".

Wie haben dich "Fehler" in deinem Leben ausgebremst oder weiter geführt?

Sind Fehler schlimm oder einfach nur Wegweiser, mit deinen Gedanken abzubiegen und neue Sichtweisen zu entdecken?

Wenn du "Fehler" rückwärts buchstabierst, entsteht das Wort "Helfer".

Spüre und denke nach, was Fehler in deinem Leben bedeutet haben. Willst du sie verurteilen, vertuschen - oder als Entwicklungs-Helfer begrüßen?

Wenn du Führungskraft bist (das bist du auch als Eltern oder in deinem eigenen Leben), welche Rolle spielen für empathische Führung?

Viel Esprit, Tatkraft und viel Mut wünscht Matthias Reithmann!

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Perspektiven der neuen Zeit: emotional achtsam und gemeinwohlorientiert

Gemäß einer Befragung von 30 000 Konsumenten weltweit von Havas Medical/Accenture sind 72 % der Menschen der Ansicht, dass das gegenwärtige Wirtschaftsmodell nicht dem Planeten und der Gesellschaft als ganzer entspricht.

Die klassischen „ismen“ Kommunismus, Kapitalismus, Katholizismus, Protestantismus usw. sind im Grunde Konstrukte mit ideologischen Prämissen, denen sich Menschen in welcher Form auch immer, unterzuordnen haben. Damit verbunden sind Profiteure und Verlierer des Systems, je nach den persönlichen Möglichkeiten sich das System zunutze zu machen oder eben nicht.

Das ist aber nicht das, was Menschen wollen. Das Ziel dürfte das gute Leben aller sein.

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Das mental-emotionale Frühstück: Heute ist mein bester Tag

Das mental-emotionale Frühstück: Heute ist mein bester Tag

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Der MAlex Gedaechtnis 0608 Rechtsotivations-Experte Artur Lassen hat schon vor langer Zeit ein Buch mit diesem Titel veröffentlicht. Vielleicht kennen Sie das – an manchen Tagen stehen wir morgens auf und würden am liebsten wieder zurück ins Bett fallen, wenn wir an Tagesaufgaben denken, die uns keinen Spaß oder gar Stress bereiten. Mich langweilt beispielsweise routinemäßiger Papierkram, der aber notwendig ist. Neugier dagegen aktiviert den Antriebsneurotransmitter Dopamin und bringt das Gehirn in die freudige Erwartung, etwas Neues zu lernen.

Daher empfehle ich, jeden Tag gleich morgens nicht nur Brötchen mit Honig, sondern auch Gedanken zu frühstücken, die das Gehirn in positive Erwartung und Stimmung versetzen.

Hier fünf Möglichkeiten:

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Ethisches Handeln und Selbstliebe

 

Vor einiger Zeit hat mir ein gestandener Unternehmer und CEO die Frage gestellt, warum immer noch so vieles schief laufe in den Führungsetagen der Unternehmen, obwohl ja bezüglich richtiger Kommunikation in der Führung eigentlich schon seit langem alles gesagt und geschrieben sei. Diese Frage ist mir letzthin wieder in den Sinn gekommen, als ich mich auf dem Heimweg befand von einem Ethik-Forum. Es war insgesamt zwar ein spannender Anlass - und doch blieb für mich die Frage zurück, auf die mir niemand eine befriedigende Antwort geben konnte. Die Frage lautet: Muss ethisches Handeln denn wirklich so anstrengend sein?

Die Grenzen von guten Vorsätzen

An besagter Tagung wurde viel über Ethik und moralisch richtiges bzw. nicht richtiges Handeln gesprochen. Dabei wurde der kategorische Imperativ von Imanuel Kant („Handle nur nach derjenigen Maxime, von der du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde …“) ebenso zitiert wie einige Grundthesen des Utilitarismus (zum Beispiel „das grösste Glück der grössten Zahl“). Die Nachhaltigkeit in der Finanzindustrie als Realität oder Utopie wurde ebenso diskutiert wie die Verantwortung des Staates und der Privatwirtschaft bei der Umsetzung der Ziele für nachhaltige Entwicklung. Man konnte eine Menge spannender Inputs hören und sich damit auseinandersetzen. Es ging ebenso um gesellschaftliche Analysen und globale Trends wie auch um menschliches Unvermögen und um die Macht des marktwirtschaftlichen Denkens, das unser ganzes Leben beeinflusst. Wie können wir eine Entkoppelung von wirtschaftlichem Wachstum und Ressourcenverschwendung wirklich erreichen? Oder was müssen wir tun, um den Erdölrausch zu überwinden und nicht mehr auf Kosten künftiger Generationen das Ökosystem unseres Planeten derart aus dem Gleichgewicht zu bringen?

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Emotionale Kompetenz

Die Einschätzung vieler Menschen heutzutage ist, dass die Weltsituation äußerst fragil ist und dass es nur eines (geringen) Anlasses bedarf, um einen Domino-Effekt zu erzeugen, in dem alle Krisen der Erde in einem globalen Desaster münden.

Was können wir tun? Sind wir hilflos, dem Spiel der (globalen) Unwägbarkeiten ausgeliefert?

An die Schalthebel der Macht werden wir nicht gelangen, um unsere Vorstellungen von Konfliktlösungen zu implementieren, aber ist das überhaupt notwendig?

Gemäß des afrikanischen Sprichwortes: "Viele kleine Leute in vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, können das Gesicht der Welt verändern."

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